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Der Kontakt und die Auseinandersetzung

mit den Bildern dieser Welt – Weltbildern – waren

für Werner Koschar der Ausgangspunkt,

um viele Völker verstehen zu lernen.


Dieses Verstehen spiegelt sich

in seinen Gemälden wieder,

mit denen er Möglichkeiten schaffen will,

Zugang und Verständnis für die Einzigartigkeit

fremder Landschaften und Kulturen zu finden.


Seine Gemälde zeigen nicht nur die Welt,

sie sind vor allem eine Brücke in die Welt

und erfüllen damit – neben dem künstlerischen Anspruch – eine in einer globalisierten Gesellschaft

immer wichtiger werdende Funktion.



Musik  von  Mike  Batt mit ausdrücklicher persönlicher Genehmigung.

Sie  hören  die  Musik, wenn Sie Firefox oder Safari als Browser verwenden, andernfalls auf Youtube.


                                    


































Die Gemälde Werner Koschars führen zu den in der Karte rot eingezeichneten Orten.

The paintings of Werner Koschar guide you to the red marked places in the map.



























































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Vita

Werner Koschar wurde 1952 in Graz geboren. Viele Reisen auf die 5 Kontinente prägten seinen Lebenslauf und seine Malerei, in der er den Bezug zu seiner steirischen Heimat nie verlor.


Beruflich führte ihn sein Weg nach einer Tischlerlehre zum Design im Bereich Innenarchitektur, wodurch er zum ersten Mal mit der Malerei in Berührung kam, sie weckte in ihm die Neugier auf fremde Welten. Fasziniert von den Erfahrungen, die er auf seinen zahllosen Auslandsaufenthalten sammelte, begann er als 40-Jähriger damit, diese künstlerisch umzusetzen und bald darauf seine Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren; seine Ausstellungen fanden in Paris, Aix-en-Provence, Kassel und Graz großen Anklang beim Publikum. Das Zusammenwirken von Architektur, Landschaft und Kultur wurden zum Grundthema in Werner Koschars Werk.



Rezension


»Koschars Stil entwickelt sich auf der Leinwand einerseits durch spannende Farbkontraste und Formkonfigurationen und andererseits über seine charakteristische, unverwechselbare Malmethode: Selten benutzt er den Pinsel. Koschar arbeitet mit dem Messer, der Spachtel, oft und gerne auch mit den bloßen Händen. Er verwendet sowohl Öl-, als auch Acrylfarben.


Er verwendet verschiedenste Materialien wie Leinwand, Pappe oder Sand und verleiht somit, neben dem farblichen Spiel, der Bildoberfläche eine dreidimensionale Struktur.


Unterschiedliche Farbniveaus werden in einem mehrwöchigen Prozess entwickelt. Durch die so entstehende Plastizität kehren seine Weltbilder bei divergierendem Lichteinfall völlig verschiedene, überraschende Stimmungen heraus. Die Gemälde werden dadurch zu Repräsentanten einer sich ununterbrochen verändernden Welt.«

Dr. Möhrle, Paris 2008,

Kunsthistoriker



Links

www.legenstein-hiw.at  

www.thomasweinhappel.com
www.buchmoser.at     



Kontakt

welt-bilder@gmx.at

+43 664 28 11 623

+43 664 423 10 24